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First Lady - Second Service
- How Hillary's undulating moves pushed her to the borders of State -
It's understood that the next US-President prefers more pragmatic
approaches to policy. T(h)rust me , but don't you ever turn your back
on me and if you do so, make sure your life west is put on and properly
fixed. Who would ever deny that Hillary Clinton is the more experienced
predator in this ocean littered by invasiv plants? No one, nor would
Obama do. So he grapped the net, spread it out and found Hillary
floundering and gasping for air, which she lost during the long and
exhausting campaign partly designed to discredit her former opponent
and future boss.
Sir Edmund Hillary was a pioneer to mountaineer. He climbed the world's
highest mountain - without respirator nor bailout bottle and
consequently gasped for air and reached to this time unknown altitudes.
But he was not alone, nor did he ever pretend to be. He had a local
mountain guide-Tenzing Norday- who would directly crest him for then
merely disappear behind the cloud enclosed peak.
Similar to the then bursted quarrel, who of these courages men might
have reached the top first, we can now observe how public discussion
tenz to concede Obama as a native neighbour to Kilimandscharo a likely
Edmund-Hillary-instinct, i.e. to use the power of persuasion in order
to let himself lead in regions where he normally would be an easy
victim to ferocious beasts -supposed that policy is a jungle you should
always enter with the befitting caution-or appropriate GPS..
So why not hire an experienced and hungry guide who survived the
shallows of the White House - in second issue, but non the minor in a
front-row seat.
Hillary Clintons reanimation is mainly due to the belief that
incorporation and incarnation are both part of the same note and that
even if your likeness ornaments a currency, you should never forget
that exchange rates are slaves to the hilly movements of international
markets, unlike the steady world of pop classics- like Kate Bush and
her hymn to summiteers:
We're running up that road
We're running up that hill
We're running up that building
Now, that's what I call enter**tame**ment ...
Anyway, Christmas is at hand and as the hour of birth of open-door-policy you should always be cramming for christmas if you wish to get beyond obligatory tie
Nach B2B com.t C2
B2B war gestern, es folgt C2C, was
unter anderem Cradle to Cradle bedeutet und das Cradle-to-Grave-Prinzip
quasi per Top-Down-Ansatz auf den Kopf stellt. Und wenn selbiger jetzt
schmerzt, möge folgende Erklärung Erleichterung bringen.
Dass man aus dem Trigema-Inhaber Wolfgang Grupp trotz eigensinniger
Führungsphilosophie keinen Affen macht, hat der Mann aus Burladingen
auch mit Hinsicht auf sein ökologisches Verständnis bewiesen. Als
erstes deutsches Unternehmen hat Trigema kompostierbare T-Shirts auf
den Markt geworfen und damit das Selbstverständnis der Bringsysteme ein
wenig ins Wanken gebracht Sicher ist nicht zu befürchten, dass dadurch
die Altkleidercontainer verwaisen, doch muss man zugeben, dass die
Anwendung von C2C auf
Bekleidungsstücke ohne Zweifel einen vorläufigen Höhepunkt im
ökologischen Kreislauf der Wiederverwertbarkeit markiert. Hat man sich
in der Vergangenheit also gefragt, ob auch Festplatten feierliche
Reinkarnationen begehen dürfen, wird man nun jenseits binärer Codes
feststellen, dass Computer (oder zumindest jede Komponente für sich)
mehr als ein Leben haben, können sie doch die technischen Lebenszyklen
mehrmals durchlaufen. Bringt man also kompostierbare Schuhe und
Scharniere zum Hersteller zurück, spart dieser Kosten für Rohstoffe und
Energie und ist dann selbst in der Bringschuld in dem Sinne, dass er
seinen Kunden einen Stück vom Recycling-Kuchen abgibt.
Wer andererseits wissen möchte, ob das Ergebnis für Konsum(m)enten bezüglich deren Konditionierung auf Bringsysteme unterm Strich eine runde Sache ist, der möge Sigrid Faltin fragen. Die Autorin von Scheiterst du noch oder schraubst du schon? beschreibt eindrucksvoll, wie sich ehemalige Hol- zu Bringsystemen gewandelt und damit nicht nur beim Abfall die Neigung der Industrie abnimmt, Service zu bieten. Stattdessen opfert jeder kostbare Zeit, um Gemüse selber abzuwiegen, Altglas zu trennen und sich damit letztendlich auch vom Gedanken zu verabschieden, dass der Müll etwas wert sei.
Und doch, er ist es. Je toxischer, desto besser. Dafür liefert die Pfandregelung ein sehr gutes Beispiel. Je mehr Energie nämlich aufgewendet werden muss, um beispielsweise eine Einweg-Getränkeverpackungen in Granulat und dann wieder in neue Einweg-Getränkeverpackungen zu verwandeln, je höher ist das Pfand - und damit auch der Run auf die 25 Cent . Während Mehrwegflaschen bis zu 50-mal befüllt werden und damit nur zwischen acht und 15 Cent Pfand abwerfen, sind die eigentlichen Umweltsünder bares Geld, welches auf der Straße liegt und mehr und mehr Menschen als zusätzliche (wenn auch nicht üppig sprudelnde) Einnahmequelle dient. So hat das Pfand nicht nur das Umweltgewissen und die Mülltonnen erleichtert, sondern auch die Straßen und Bürgersteige ein Stück weiter sauberer und gleichzeitig belebter gemacht. Je tiefer nämlich die Wirtschaftskrise und die Armut in die Struktur der Gesellschaft einschneiden, je höher sind die Anzahl und auch das Bewusstsein für jene Menschen, welche ihre karge Transferleistung mit dem Sammeln und Einlösen von Pfandflaschen ein Stück weit aufbessern.
Sollten Unternehmen irgendwann dazu übergehen, auch Pfand auf ihre Shirts oder Schrauben zu erheben, bleibt zu hoffen, dass letztere trotzdem nicht locker lassen, um festzuhalten, was bisweilen verloren geht: Umweltschutz ist Bringschuld für jeden, auch in der Hinsicht, dass Information allen rechtzeitig und umfassend zur Verfügung stehen. Und wenn man sich nun dazu hingerissen fühlen, dass es alles - ach - doch der Teufel holen solle, kann man beruhigt sein. So hat sich der Beelzebub schon immer als sehr flexibel erwiesen, was das Bringen oder auch Holen verlorener Seelen und Sünder angeht. Die Hauptsache ist, dass sie alle letztendlich dort sind, wo schwer kompostierbare Altlasten abgeladen werden. Und wenn wir schon bei Wut, Monstern und T-Shirts sind, bleibt noch zu sagen, dass Hulk sich als grüner testimonial prima für einen gemeinsamen Werbespot der Textilindustrie eignen würde.
Staa(r)thilfe oder Opels Überkrückung
Seltsam, dass gerade der Demokratische Kongress-Abgeordnete Gary Ackerman einer der vehementeren Gegner einer Generalamnestie und gleichzeitigen Freiloses für einen Griff in die Kollekte seitens der drei großen US-Autobosse Nardelli (Chrysler), Mulally (Ford) und Wagoner (GM) ist. Denn eine finanzielle Einspritzung scheint der automotive Dreizack und Dorn im Auge des kürzlich erst als Visionär gepriesenen Bald-US-Präsidenten Obama tatsächlich notwendig zu haben, hängen doch all ihre Fließ- und Fleißbänder am T®opf demokratischen und republikanischen Wohlwollens. Während die Demokraten darauf pochen, dass es die drei Mehrventiler besser den Weisen aus dem Morgenland gleichgetan und demütigt auf Esel, Kamel und Pferd geritten, anstatt mit ihren privaten Jets auf Capitol Hill geflogen wären, überlegen diese wiederum, welchen außer dem bereits verramschten Ballast an Mazda- und Suzuki-Beteiligungen sie noch über Bord werfen müssen, damit ihr Rettungsballon endlich an Höhe gewinnt.
Pressionality
Martin Rapaport ist kein unscheinbarer Mann, denn sein Metier sind Diamanten - besser gesagt der faire Handel mit ihnen. Insofern vereint der Herausgeber des Rapaport Diamond Report und maßgebliche Unterstützer des Clean Diamond Trade Act zwei Dinge, die sich eigentlich ausschließen wie Kohlenstoff und Glamour, obgleich das eine die Grundlage für das andere bildet. Diamanten sind weder radioaktiv noch magnetisch und dennoch ziehen sie viele Leute an. Leider sind nur wenige dazu bestimmt, den Sprung von magnetisierten und magnetisierbaren zu elektrischer Ladung zu schaffen, wohl auch weil die Fracht, die manch Seelenverkäufer an die Börse bringen möchte, sich am besten noch einer Hochdruckreinigung unterziehen müsste, um das an den Edelsteinen klebende Blut zu beseitigen.
La vie en Posen
Nein, eine Verwässerung des Klimaschutzpaketes seien die Beschlüsse von Posen nicht, versichern unisono alle Staatschefs der Mitgliedsländer. Denn Wasserkraft hat man auf dem EU-Klimagipfel wohl kaum gespürt, obgleich die Inkontinenz bezüglich der angeblich so fest geschnürten Umweltschutbeschlüsse nur schwer zu übersehen war.
www.rabi.at
Das jüdische Lichterfest Hanukkah dauert acht Tage, also genau so lange, wie es im 2.Jahrhundert vor Christus noch brauchte geweihtes Öl herzustellen, welches wiederum benötigt wurde, um die Menora, die Tempelleuchte, nicht erlöschen zu lassen. Nachdem die Juden Judäas sowohl Syrer, wie auch der griechischen Vielgötterei anhängende Juden aus dem Jerusalemer Tempel vertrieben hatten, merkten sie, dass Rohstoffknappheit nicht nur vom schwarzen Gold anhängige Industrienationen nervös machen kann. Anders jedoch als den zeitgenössischen Energiejunkies wiederfuhr den Juden ein Wunder: Das nach der Tempelräumung noch übrige Öl sollte eigentlich nur noch für einen Tag reichen, doch wie durch Gottes hand geschützt, harrte die Flamme ganze acht Tage aus, bis Nachschub kam. Es wäre polemisch zu behaupten, die Araber hätten schon damals die Ölförderung künstlich verknappt, um die Nachfrage und damit den Preis erhöhen und politischen Druck ausüben zu können. Dies haben sie und damit auch alle anderen nicht arabischen OPEC-Staaten nämlich erst in den letzten knapp 30 Jahren als Druck- oder auch Schmiermittel entdeckt.
Soffin(e) - So good
Inmitten vorweihnachtlicher Gesänge á la Last Christmas I gayve you my heart von Wham kommt man auf teils absonderliche Gedanken. Was hast du denn zu beaten? Na ja, zum Beispiel die Überlegung, dass das italienische Wort für Weihnachten _natale _ist und pränatale Anstrengungen immer eine schwierige Geburt sind, winden sie sich doch ähnlich der Nährstoffversorgung der Embryos durch viele nur Spezialisten vertraute Gänge.
(B)Rennpunkte
Schumi ist 40 geworden und um diese Bilderbuchkarriere entsprechend zu würdigen, hat der Mann mit sieben Leben und Weltmeistertiteln ein entsprechendes Nachschlagewerk herausgebracht.. Schon der Titel verspricht die Aufschlüselung seiner Abwrackprämie: 7 91. 13 Jahre in der höchsten Rennsportklasse auf eine einzige Formel gebrochen... oder auch in knapp 400 meist ganz-, teils doppelseitigen und vorwiegend farbigen Photographien auf Leinen gebannt und mit Goldprägung versehen. Stark limitiert wie der Meister selbst und ebenso kostspielig wie viele seiner waghalsigen Manöver, steht der Titel für 7 Weltmeistertitel und 91 Grandprixsiege. Der dreistellige Preis soll wohl die Anzahl der Pole Positions abbilden.
Contest du als Kind schon singen?
Mit Wissen scheint es sich ähnlich wie mit harten Keksen zu verhalten: Ungeübten Essern muss man vor der Ausgabe entsprechende Instruktionen geben, was Kauen, Schlucken und Verdauen angeht, schon alleine um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Gerade, wenn Bildungslücken das ordentliche Zermalmen erschweren und ein Ersticken an den all zu großen Brocken droht, müssen andere Mühlen einsetzen, um das schroffe Korn für den an Magersucht grenzenden Bildungshunger mancher junger Erwachsener häppchenweise aufzubereiten. Bleiben wir im Bilde und demnach auch bei Keksen. Was meiner Generation die Sesamstraße und das Krümelmonster waren, scheint den heute Heranwachsenden DSDS und Supertalent. Die in der Jury sitzenden und auf der Bühne stehenden Monster hätte Muppets-Vater Frank Oz nicht besser am Reißbrett entwerfen können. Und dennoch scheinen sie alle GeIMFpft zu sein, was Ekel und Scham angesichts solchen intellektuellen FKKs angeht. IMM - Irgendwas Mit Medien, wie der Kabarettist Florian Schröder die Generation Casting nennt. Insofern fällt es uns Bildungsbegeisterten nicht immer leicht, die Jugend auf den rechten Bildungsweg zu lotsen.
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